Penang – kulinarisches und kulturelles Highlight

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Im Anschluss auf unsere entspannenden Inseltage auf Koh Tao sind wir nach Penang in Malaysia gereist. Die Stadt hat uns vollkommen von den Socken gehauen und war unser bisheriges Reisehighlight. Die Küchen von Penang sind aufgrund der vielfältigen Kulturen in der Stadt unzählig. Die Menschen so unfassbar freundlich und herzlich. Wir hätten in Georgetown deutlich mehr Zeit als die drei Tage verbringen können … An dieser Stelle schon mal lieben Dank an Christian und Horst für die unzähligen Reisetipps!

Wie sind wir gereist?

Um 5:30 Uhr am Morgen wurden wir mit dem Taxi zum Lomprayah Fähranleger auf Koh Tao gefahren. Nach der zweieinhalb-Stündigen Fährfahrt zum Donsak Pier auf dem thailändischen Festland ging die Reise mit dem Bus (ca. eine Stunde) zum Flughafen von Surat Thani. Mit Air Asia sind wir dann über Kuala Lumpur nach Penang geflogen. Vor Ort in Penang fuhren wir mit dem Taxi in unser Hotel. Etwas ungewohnt war die Taxivermittlung am Flughafen: man meldet sich am Taxi Counter mit dem gewünschten Fahrtziel, zahlt dort die Fahrt und bekommt dann ein Taxi zugewiesen.

Wo haben wir gewohnt?

Leider konnten wir aufgrund des begrenzten Budgets nicht im “Cheong Fatt Tze Mansion” übernachten und entschieden uns so für das “Link Hotel“. Das Hotel war für unsere Bedürfnisse vollkommen in Ordnung: Klimaanlage, eigenes Bad und nicht zu kleine Zimmer. Einzig die Matratze war etwas hart.

Die Küchen von Penang

Die kulinarischen Erlebnisse in Penang sind zurecht hochgelobt. Wir haben bei unserem Besuch versucht, so viele Gerichte wie möglich zu essen – meist in den Garküchen am Straßenrand. Das würden wir auch jedem Besucher von Penang weiterempfehlen, denn unserer Meinung nach kann man so viele unterschiedliche kulinarische Kulturen an keinem anderen, uns bekannten Ort kennenlernen. Die Qualität war auch super.

Das beste Abendessen gab’s in dem vegetarischen Restaurant “Luk Yea Yan“. Eine ältere Dame bediente uns mit großer Herzlichkeit und gab uns Essensempfehlungen, die allesamt sehr gut waren.
Das beste Frühstück haben wir in der Garküche “Roti Canai Transfer Road” gegessen. Das in Malaysia beliebte Roti Canai ist eine Art Pfannkuchen mit einem nur leicht gewürztem Curry. Für Deutsche klingt das als “Frühstück” unvorstellbar, die Kombination aber ist fantastisch: wir konnten nicht genug davon bekommen.

Zu erwähnen ist außerdem noch das Café “The twelve cups“. Die Jungs und Mädels haben den besten Kaffee der Stadt gemacht (und auch in Deutschland kennen wir kein vergleichbar gutes Café).

Kulturelle Erlebnisse

Penangs Einwohner sind immer freundlich: wir hatten zu keinem Zeitpunkt ein unwohles Gefühl. Ganz im Gegenteil. Schon am ersten Morgen wurden wir von einem Mann auf einem Motorroller mit einem freundlichen “Welcome to Malaysia” begrüßt. Diese Offen- und Warmherzigkeit erlebten wir durchweg die gesamte Zeit vor Ort, ungeachtet der kulturellen Herkunft der Einwohner.

Was muss man gesehen haben?

Wir haben in Penang mit Ausnahme des Penang Hills fast alles zu Fuß erkundet. In Georgetown hatten wir großen Spaß die verschiedenen Streetart Kunstwerke zu finden. Eine Fahrt mit der Bahn auf den Penang Hill ist wegen des guten Ausblicks auch lohnenswert (der Bus 204 fährt zur Talstation der Bahn). Nicht überzeugt hat uns der extrem touristische Kek Lok Si-Tempel.

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